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Tom besucht das "Musik Verstehen" Seminar
Rundbrief vom 15.07.05

Beginnen wir bei der Vorgeschichte.

April 2005.
Der gute alte Tom lernt nun schon seit fast einem Jahr
Gitarre mit Gitarrenlehrer.

Mittlerweile hat er dabei auch erste Erfolge, es geht so
dahin. Das Üben hat er allerdings nicht erfunden, und
irgendwie gefällt ihm das Spielen und irgendwie ist es ihm
auch egal.

Warum er überhaupt spielt?
Keine Ahnung.

Ziele?
Ne.



Seit einigen Monaten habe ich auch die Kent Depesche (
http://www.kent-depesche.com ) abonniert, da stand immer mal
wieder etwas drin von einem gewissen Duncan Lorien (hört
sich elbisch an, ein gutes Zeichen) und seinen unglaublichen
Seminaren zum Thema "Musik verstehen".

Und Ende Mai wäre wieder ein dreitägiges Seminar in München.
Alle Leute sind natürlich immer begeistert, verstehen
nachher alles von und über Musik blablabla.

Jaja, das kenne ich noch auch den guten alten Jürgen-Höller-
Zeiten. Da waren auch alle immer begeistert und ich musste
die Kotztüte vors Gesicht haltend schon nach einer halben
Stunde den Raum verlassen.

Aber ich glaube sowieso nichts, was ich nicht mit eigenen
Augen gesehen habe. Wenn es wirklich so toll ist, wunderbar.
Und wenn nicht, dann verlasse ich die Veranstaltung auf der
Stelle und bekomme laut Teilnahmebedingungen mein Geld
wieder. Also, was solls, ich melde mich an.


Wahnwitzige Versprechungen werden vom Seminar gemacht.
Schau sie dir selber an unter
http://www.musikverstehen.de
http://www.musik-verstehen.de


Hier steht:

Jeder lernt:

* auswendig alle Notennamen auf Gitarre und Keyboard und
eine Methode, diese auf allen westlichen Instrumenten selbst
auszuarbeiten

* wie man alle Skalen und Modi sowohl auf Gitarre als auch
auf Keyboard spielt. Dutzende Skalen werden während des
Seminars einfach auswendig gelernt

* wie man jeden Akkord auf Gitarre und Keyboard spielt. Die
Teilnehmer prägen sich während des Seminars Dutzende von
Akkorden einfach ein

* wie einfach die Grundlagen der Klangphysik sind

* einen Gutteil der Geschichte der Musik

* neue, bahnbrechende Übungen, um Hände und Finger besser zu
koordinieren

* wie man ein Musikstück für Keyboard oder Gitarre in
Minuten statt in Stunden liest

* wie man mit einfachen Übungen von 5 bis 10 Minuten täglich
seine Spielfähigkeiten drastisch verbessern kann

* wie man am Ende des Seminars (selbst als kompletter
Neuling) ein Stück von Bach lesen und zweihändig spielen
kann.



Kann ich das glauben?
Nein.

Will ich es sehen?
JAAA!



Es wird also Ende Mai und das heisseste Wochenende des
Jahres steht uns bevor.

Und ich muss in einen stickigen Seminarraum? Ächz.
Habe keine Lust.
Sollte also irgend etwas mir nicht gefallen - ich würde
meinen verschwitzten Stuhl sofort verlassen und mich zu
meiner Familie in unseren grünen Garten legen.

Ich komme also früh und setze mich in die erste Reihe - die
Show kann beginnen.


Duncan, wie sich herausstellt, spricht nur Englisch und hat
einen Übersetzer dabei. Und Duncan wohnt in den USA. Das
erklärt wohl auch die vollmundigen Versprechungen, denn die
Amis sind da irgendwie anders als wir.

Nach 10 Minuten ist klar: Hier bleibe ich bis zur
allerletzten Minute dieser drei Tage.

Warum, was hat er gesagt?
Ich kann die Worte vielleicht wiedergeben, doch sie wären
nur ein Schatten der wahren Aussage.

Ich glaube, nur wer das selbst erlebt hat, kann verstehen,
wovon ich spreche.


So geht das volle drei Tage, immer von 9-18 Uhr, mit
knallhartem Terminplan, ganz klaren kurzen Pausen und
Information ohne Ende. Niemals jedoch langweilig oder zu
viel auf einmal - Duncan hält wirklich das beste Seminar ab,
das ... das es gibt.
Das behaupte ich jetzt einfach, obwohl ich natürlich nicht
alle Seminare dieser Welt kenne...


Kommen wir zu den Versprechen.
Vorab: Wenn ich Amerikaner wäre, würde ich sagen: Er hat sie
alle voll erfüllt.
Da ich aber nicht aus Gods Own Country stamme oder dort lebe
oder den American Way of Life sehr schätze, sieht meine
Bilanz anders aus:


Alle Noten auf Gitarre und Keyboard gelernt?
Nein.
"Nur" einen Weg, alle Noten zu lernen.
Wenn ich diesen Weg übe, lerne ich alle.
Wenn ich nach dem Seminar gar nichts mache, lerne ich gar
nichts.

Skalen und Modi auf Gitarre und Keyboard spielen?
Dutzende auswendig gelernt?
Nein.
Und ja - nur ohne Übung ist alles nichts.

Akkorde auf Gitarre gelernt?
Ja.
Kann man sie auch spielen?
Nein. Ist Übungssache.

Klangphysik, Geschichte der Musik, bahnbrechende
Fingerübungen?
Ja.

Notenlesen in Minuten, 10 Minuten tägliche Übung, Bach
zweihändig spielen?
Definitionssache.
Vom Prinzip her stimmen die Aussagen alle - doch werden
Erwartungen geschürt, die natürlich nicht gehalten werden
können.


Am Ende kommt raus:
So einfach ist es, jetzt weisst du, wies geht in der
Theorie. Wenn du jetzt übst, kannst du es auch in der
Praxis.
Aktuell kannst du als Anfänger in der Praxis aber gar
nichts. Auch nach dem Seminar kann man nicht spielen.



Dennoch schafft es derartige Motivation, dass sich meine
Gitarrenfähigkeiten merklich gesteigert haben seitdem.

Und wer vorher "mal dran gedacht hat", ein Instrument zu
spielen, der wird nach dem Seminar höchstwahrscheinlich in
den nächsten Musikladen rennen, sich das Instrument seiner
Wahl zulegen und in einem halben Jahr so spielen können,
dass andere gerne zuhören.


Duncan wäscht dir in diesen drei Tagen schlicht und
ergreifend das Gehirn. Und das ist wunderbar - hat sich
nämlich viel Müll angesammelt, den er wegputzt.

Ich hatte sehr viele Aha-Erlebnisse während und aufgrund
jener drei Tage.

Zum Thema Musik?
Nein, zum Thema LEBEN.


Denn das beste am Seminar ist, dass es nur scheinbar um
Musik geht. In Wirklichkeit aber handeln diese drei Tage vom
Leben an sich.

Warum Dinge oftmals so kompliziert scheinen. Woher unsere
Kultur kommt, wer sie geprägt hat und warum wir heute die
sind, die wir als Gesellschaft sind.

Wer genau aufpasst, erfährt ganz nebenbei, wie man sein
Leben nach den eigenen Wünschen zu 100% gestaltet und das
lebt, warum man auf der Welt ist.

Unabhängig davon, ob man nun Musik macht oder nicht.


Und deshalb empfehle ich dieses Seminar jedem.
Ja genau, jedem.

Willst du gar kein Instrument spielen lernen?
Geh trotzdem hin mit offenem Geist, es lohnt sich.

Du bist musikalischer Laie, kannst gar nichts?
Um so besser - je mehr man "kann", desto schwerer ist das
Seminar nämlich. Am einfachsten habens noch die Kinder, am
schwersten habens die Musikprofessoren.


435,- Euro kosten diese drei Tage und das ist schlicht und
ergreifend ein Spottpreis.
Nicht nur für den, der das Geld übrig hat, sondern auch für
den, der es sich ansparen muss oder dafür auf einen Urlaub
verzichtet.

Denn bedenke immer:
Jederzeit steht es dir frei zu Duncan zu gehen und zu sagen,
du willst dein Geld wieder. Er wird es dir geben.

Du hast also keinerlei Ausrede.

Denn genau darum geht es auch in diesen drei Tagen:
Duncan nimmt dir jede deiner Ausreden.
Am Ende erkennst du, wie sehr du für dein Leben, deinen
Erfolg und alles um dich herum verantwortlich bist und es
selbst in der Hand hast.

Das ist für viele Menschen gar nicht so angenehm...


Der heutige Lebenswert-Rundbrief ist vielleicht der
wertvollste, den du jemals erhalten hast. Denn er gibt dir
eine risikofreie Gelegenheit, einen grossen Schritt näher zu
dir selbst zu kommen. Und dafür liest du das ganze doch,
oder?



Gehe jetzt also auf die Homepages von "Musik verstehen" und
melde dich bei einem Termin in deiner Nähe an.
(Übrigens kann das Seminar beliebig oft für 80,- Euro
wiederholt werden...).

http://www.musikverstehen.de
http://www.musik-verstehen.de


Egal, ob du mit Musik etwas am Hut hast, haben willst oder
nicht. Und je weniger du schon "weisst", desto besser.
Erfahrung ist hier eher hinderlich.


Dies ist eine wahre Chance in deinem Leben.
Ich lege dir ans Herz, sie auch zu nutzen.

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